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	<title>Gasverbrauch ermitteln &#38; vergleichen</title>
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		<title>Die fünf besten Tricks gegen steigende Gaskosten</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter naht und viele Verbraucher werden jetzt mit steigenden Gaskosten konfrontiert. Gaskunden befürchten zurecht, dass die nahende Heizsaison noch teurer werden könnte. Gerade die Heizung verursacht etwa drei Viertel des Gasverbrauchs in einem Durchschnittshaushalt. Wer seine alte Gasheizung jedoch noch nicht vollständig sanieren möchte, kann mit ein paar Tricks ganz einfach den Gasverbrauch reduzieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter naht und viele Verbraucher werden jetzt mit steigenden Gaskosten konfrontiert. Gaskunden befürchten zurecht, dass die nahende Heizsaison noch teurer werden könnte. Gerade die Heizung verursacht etwa drei Viertel des Gasverbrauchs in einem Durchschnittshaushalt. Wer seine alte Gasheizung jedoch noch nicht vollständig sanieren möchte, kann mit ein paar Tricks ganz einfach den Gasverbrauch reduzieren. Die <a href="http://www.energie-experten.org" target="_blank">Energie-Experten</a> haben hierfür die fünf wichtigsten Tricks gegen zu hohe Gaskosten zusammengestellt.</p>
<p>Trick1: Wohnräume nicht überheizen! Versuchen Sie die Raumtemperatur so zu drosseln, dass die Wohnräume nicht überhitzen. Jedes Grad weniger reduziert die Gaskosten um rund sechs Prozent. Im Wohnzimmer sind zum Beispiel 20 Grad vollkommen ausreichend, im Schlafzimmer hingegen kommt man auch mit 16 Grad aus. Angemerkt sei, dass Räume, die längere Zeit des Tages nicht genutzt werden, während dieser Zeit auch nicht voll beheizt werden müssen. Hier lohnt es sich, die Temperatur beim Verlassen abzusenken.</p>
<p>Trick 2: Lüften Sie richtig! Wenn im Winter die Heizung auf Hochtouren läuft, sollte gerade so viel gelüftet werden, um ein angenehmes Raumklima zu erhalten und um Schimmelbefall zu vermeiden. Empfehlenswert sind bis zu vier Mal pro Tag für etwa zehn bis fünfzehn Minuten lüften. Die Fenster sollten dann ganz geöffnet werden und nicht nur auf Kipp gestellt werden. Sinken die Temperaturen im Winter unter Null, so sollte nur noch jeweils bis zu fünf Minuten gelüftet werden.</p>
<p>Trick 3: Verschwenden Sie keine Wärme! Warme Luft fließt immer zur kalten Luft. Daher sollten gerade kalte Stellen im Haus so gut es geht isoliert werden. Fangen Sie bei den Fenstern an. Hier reicht schon ein neues Dichtungsband aus dem Baumarkt, um gezielt Wärmeverluste zu reduzieren. Abends sollten dann Rollos oder Vorhänge vor die Fenster gezogen werden. Auch die Eingangstür, Kellertür und Türen zu unbeheizten Nebenräumen können durch einen sogenannten Zugluft-Dackel isoliert werden.</p>
<p>Trick 4: Lassen Sie die Luft aus den Heizkörpern! Wer kennt die gluckernden Geräusche der Heizkörper nicht. Das sind die besten Warnsignale dafür, dass sich Luft im Heizkörper angesammelt hat. Diese Luft führt dann dazu, dass die Wärmeabgabe des Heizkörpers an den Raum gestört wird. Nehmen Sie einfach einen Vierkantschlüssel oder eine Rohrzange und öffnen Sie leicht das Ventil des Heizkörpers solange, bis es aus dem Ventil zu tropfen beginnt.</p>
<p>Trick 5: Lassen Sie die Heizung durchchecken! Eine alte Heizung sollte jedes Jahr mindestens einmal auf Herz und Nieren geprüft werden. Ein <a href="http://www.energie-experten.org/experten/kategorie/heizung.html" target="_blank">Heizung Experte</a> justiert dabei den Brenner neu und entfernt Verunreinigungen. So werden Brennerverluste gezielt reduziert, Gaskosten eingespart und auch unnötige Abgasbelastungen der Umwelt werden vermieden.</p>
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		<title>Preisvergleich bei Gas und Strom</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 1998 ist es allen Haushalten in Deutschland erlaubt, den Stromanbieter zu wählen, von dem sie ihren Strom beziehen möchten. Die Folge dieser Liberalisierung des Strommarktes war, dass mehr und mehr neue Stromanbieter den etablierten Konzernen auf dem Strommarkt Konkurrenz gemacht haben. Heutzutage zählt man in Deutschland mehr als 970 Stromanbieter, deren Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 1998 ist es allen Haushalten in Deutschland erlaubt, den Stromanbieter zu wählen, von dem sie ihren Strom beziehen möchten. Die Folge dieser Liberalisierung des Strommarktes war, dass mehr und mehr neue Stromanbieter den etablierten Konzernen auf dem Strommarkt Konkurrenz gemacht haben. Heutzutage zählt man in Deutschland mehr als 970 Stromanbieter, deren Ziel es ist, sich durch gute Leistungen und besonders günstige Preise von den Konkurrenten abzuheben. Mithilfe von einem Stromvergleich ist es dem Verbraucher möglich, stets den Überblick über die Konditionen der einzelnen Stromanbieter zu behalten und den geeigneten Energiedienstleister finden zu können. Aus diesem Grund ist ein <a href="http://www.stromanbieterpreisvergleich.org/"><span style="text-decoration: underline;">Preisvergleich Stromanbieter</span></a> in jedem Fall empfehlenswert, ehe man mit dem Wechsel des Stromanbieters liebäugelt.</p>
<p>Heutzutage ist zu beobachten, dass mehr und mehr Energieversorger Modifikationen am Strompreis vornehmen. Häufig geschieht dies zu Ungunsten des Verbrauchers. Dennoch sollte kein Verbraucher den Kopf in den Sand stecken, sondern von dem Recht Gebrauch machen, sich auf die Suche nach einem günstigeren Stromanbieter zu machen, der sich durch besonders faire Konditionen auszeichnen kann. Genau für diesen Zweck ist ein Stromvergleichsrechner sehr hilfreich, mit dem besonders günstige Stromtarife gefunden werden können. Hierbei ist es ausreichend, den bisherigen Stromverbrauch sowie die Postleitzahl in die Maske des Stromrechners einzugeben. Bereits kurze Zeit später erhält der Verbraucher die günstigsten Stromanbieter aufgelistet, sodass mit einem Wechsel des Stromanbieters viel Geld eingespart werden kann. Dies lohnt sich vor allem für Haushalte, die grundsätzlich über einen vergleichsweise hohen Stromverbrauch verfügen.</p>
<p>Entsprechendes gilt für den Gasmarkt in Deutschland. Hierbei haben Verbraucher seit dem Jahr 2006 die Möglichkeit, den Gasanbieter wechseln zu können. Grundsätzlich ist der Gaspreis stets gekoppelt an den Ölpreis. Dennoch macht ein Vergleich der verschiedenen Gasanbieter schnell deutlich, dass zwischen den verschiedenen Versorgern deutliche Preisunterschiede bestehen. Mithilfe von einem Gasvergleich ist es dem Verbraucher möglich, auf einen Blick zu erkennen, welcher Gasanbieter aktuell die günstigsten Gaskonditionen offerieren kann.</p>
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		<title>Ratschläge zum Gasanbieterwechsel</title>
		<link>http://www.gasverbrauch.org/ratschlage-zum-gasanbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Energiekosten sind ein ständig wiederkehrender und wichtiger Posten in der Haushaltskasse. Den ständig steigenden Preisen kann und sollte man ein Schnippchen schlagen, indem man die Tarife der Anbieter vergleicht. In Deutschland ist der Wechsel des Gasanbieters seit Jahren problemlos möglich. Es sind einige Besonderheiten zu beachten, aber der Erfolg, nämlich eine Senkung der monatlichen Kosten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energiekosten sind ein ständig wiederkehrender und wichtiger Posten in der Haushaltskasse. Den ständig steigenden Preisen kann und sollte man ein Schnippchen schlagen, indem man die Tarife der Anbieter vergleicht. In Deutschland ist der Wechsel des Gasanbieters seit Jahren problemlos möglich. Es sind einige Besonderheiten zu beachten, aber der Erfolg, nämlich eine Senkung der monatlichen Kosten, ist die kleine Mühe auf jeden Fall wert.<br />
Selbst das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in Person der Ministerin empfiehlt, die bestehenden Tarife kritisch unter die Lupe zu nehmen und ggf. einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter vorzunehmen.</p>
<p>Was muss beim <a href="http://www.gasauskunft.de/html/gasanbieter-wechseln/gasanbieterwechsel.html">Gasanbieter wechseln</a> beachtet werden?<br />
Grundsätzlich sollte zunächst ein Tarifvergleich vorgenommen werden. Das heißt, mit der vorangegangenen Jahresrechnung Ihres bisherigen Gasversorgers als Grundlage und mithilfe des Gastarifrechners, der sich einfach im Internet finden lässt. Die vorangegangene Rechnung benötigen Sie um den Jahresverbrauch und die Daten wie Kundennummer, Adresse des Gasversorgers und Gaszählernummer bei einem Wechsel eintragen zu können. Bei dem Vergleich müssen Sie Ihre Postleitzahl, Ihren voraussichtlichen Gasverbrauch und einige weitere Daten eingeben. Der Vergleich ist schnell, kostenfrei und anonym.<br />
Nunmehr können sie den Vergleich der Gastarife verschiedener Gasanbieter vornehmen. Allerdings sollten Sie einen Tarif mit einer möglichst kurzen Kündigungszeit wählen, um flexibel zu bleiben. Vorsicht bei Tarifen mit Vorkasse – monatliche oder vierteljährliche Zahlungsweisen sind für den Verbraucher sicherer.<br />
Sie werden ohne Zweifel über die erhebliche Preisdifferenz überrascht sein. Und das Entscheidende ist, es handelt sich dabei um eine Preisdifferenz bei exakt gleicher Leistung.</p>
<p>Günstiger Gasanbieter gefunden. Wie funktioniert der Wechsel?<br />
Der Wechsel des Gasanbieters gestaltet sich völlig problemlos. Bedenken, während des Wechsels auf die Gasversorgung verzichten zu müssen, sind völlig unbegründet. Die lückenlose Versorgung ist in einem solchen Fall gesetzlich geregelt. Auch Bedenken vor Bürokratie greifen nicht, da der neue Gasversorger Ihnen sämtliche Formalitäten und selbst die Kündigung abnimmt. Da der Vertrag mit dem neuen Gasversorger meistens online erledigt werden kann, ist der Aufwand für Sie minimal, die Ersparnis allerdings meistens beträchtlich.</p>
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		<title>Welcher Gasverbrauch ist für 2 Personen normal?</title>
		<link>http://www.gasverbrauch.org/gasverbrauch-fuer-2-personen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der individuelle Gasverbrauch ist von vielen Faktoren abhängig. Einfluss auf die jährlich verbrauchte Gasmenge hat zum einen die Heizungsanlage, zum anderen die Wärmedämmung des Gebäudes und nicht zuletzt wirkt sich auch die Wohnfläche und das persönliche Heiz-Verhalten auf den Gasverbrauch aus. Eine ältere und vielleicht sogar schlecht gewartete Heizungsanlage hat immer einen höheren Verbrauch, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der individuelle Gasverbrauch ist von vielen Faktoren abhängig. Einfluss auf die jährlich verbrauchte Gasmenge hat zum einen die Heizungsanlage, zum anderen die Wärmedämmung des Gebäudes und nicht zuletzt wirkt sich auch die Wohnfläche und das persönliche Heiz-Verhalten auf den Gasverbrauch aus. Eine ältere und vielleicht sogar schlecht gewartete Heizungsanlage hat immer einen höheren Verbrauch, als eine moderne Gasheizung mit Brennwert-Technik.</p>
<p><a href="http://www.gasverbrauch.org">Jetzt Gasanbieter wechseln &amp; sparen! -&gt; Zum Vergleich</a></p>
<p>Bezüglich der Wärmedämmung von Gebäuden sind Vermieter inzwischen an gewisse Vorschriften gebunden, die sie dazu verpflichten, für eine ausreichende Dämmung zu sorgen. Neubaumaßnahmen werden nur genehmigt, wenn die Vorschriften über die Wärmedämmung eingehalten sind. Lediglich auf die Wohnraum-Temperierung hat ausschließlich der Gasverbraucher selbst Einfluss.</p>
<p>Um festzustellen, ob der persönliche Gasverbrauch durchschnittlich oder vielleicht doch unangemessen hoch ist, bietet es sich an, ihn mit den durchschnittlichen Verbrauchswerten zu vergleichen. Der Gasverbrauch für die Beheizung der Wohnung ist weniger von der darin lebenden Personenzahl abhängig, als von der Wohnungsgröße. Man geht davon aus, dass pro Quadratmeter Wohnfläche durchschnittlich in jedem Jahr 14 Kubikmeter Gas für die Beheizung verbraucht werden.</p>
<p>Sofern auch die Warmwasserversorgung über die Heizungsanlage erfolgt, erhöht sich der Verbrauch auf jährlich durchschnittlich 16 Kubikmeter Gas pro Quadratmeter Wohnfläche. Im Gegensatz zum Gasverbrauch für die Heizung ist der Verbrauch für die Warmwasserbereitung aber auch von der Anzahl der Personen abhängig, die im Haushalt leben. Man geht von einem durchschnittlichen Energieverbrauch für die Warmwasserbereitung in Höhe von 800 bis 1 000 Kilowattstunden pro Person im Jahr aus, also von rund 80 bis 100 Kubikmeter Gas.</p>
<p>Um den eigenen Gasverbrauch für die Wohnraum-Beheizung pro Quadratmeter Wohnfläche zu ermitteln, dividiert man den Jahres-Gesamtverbrauch durch die Anzahl der Quadratmeter Wohnfläche. Erfolgt die Warmwasserversorgung über die Heizungsanlage, ist es schwierig, den Anteil für die Warmwasserversorgung vom Heizaufwand zu trennen, so dass von den genannten Gesamt-Durchschnittswerten ausgegangen werden muss.</p>
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		<title>Welche Gaskosten rechnet man für Haus und Wohnung?</title>
		<link>http://www.gasverbrauch.org/gaskosten-haus-wohnung/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die jährlich anfallenden Gaskosten hängen von vielen Faktoren ab, so dass es schwierig ist, pauschal anzugeben, mit welchen Gaskosten für ein Haus oder eine Wohnung gerechnet werden muss. Grundsätzlich ist die Beschaffenheit der Heizung im Gebäude ein wichtiger Faktor für die entstehenden Gaskosten. Eine alte, technisch überholte Gasheizung mit einem niedrigen Brennwert kann Gaskosten verursachen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jährlich anfallenden Gaskosten hängen von vielen Faktoren ab, so dass es schwierig ist, pauschal anzugeben, mit welchen Gaskosten für ein Haus oder eine Wohnung gerechnet werden muss. Grundsätzlich ist die Beschaffenheit der Heizung im Gebäude ein wichtiger Faktor für die entstehenden Gaskosten. Eine alte, technisch überholte Gasheizung mit einem niedrigen Brennwert kann Gaskosten verursachen, die bis zu dreißig Prozent höher sind, als bei der Verwendung einer modernen Heizungsanlage mit Brennwert-Technologie.</p>
<p><a href="http://www.gasverbrauch.org">Jetzt Gasanbieter wechseln &amp; sparen! -&gt; Zum Vergleich</a></p>
<p>Einen ebenfalls sehr hohen Einfluss auf die Gaskosten nimmt die Isolierung eines Hauses. In einem schlecht isolierten Haus, in dem vielleicht auch Türen und Fenster nicht immer dicht sind, entweicht ein Großteil der Wärme nach außen, so dass eine effiziente Wohnraumbeheizung gar nicht möglich ist. Auch durch eine Verbesserung der Wärmedämmung können die Gaskosten daher in deutlicher Höhe gesenkt werden.</p>
<p>Geht man von einem modernen Wohngebäude aus, dessen Wärmedämmung den aktuellen Vorschriften entspricht und das mit einer Brennwert-Gasheizung ausgestattet ist, so rechnet man pro Quadratmeter Wohnfläche mit einem Gasverbrauch von 130 bis über 200 kWh, abhängig davon, ob auch die Warmwasserversorgung durch die Gasheizung erfolgt. Da kleinere Wohnungen auch bezogen auf den Quadratmeter einen geringeren Heizwärmebedarf haben, weil sich darin weniger allgemein genutzte Flächen befinden, als in einer großen Wohnung oder einem Haus, ergibt sich durchschnittlich folgender Heizwärmeverbrauch in Kilowattstunden:</p>
<ul>
<li>Etagenwohnung 30 m2			4.000 kWh</li>
</ul>
<ul>
<li> Etagenwohnung 50 m2			7.000 kWh</li>
</ul>
<ul>
<li> Etagenwohnung 100 m2	            14.000 kWh</li>
</ul>
<ul>
<li> Reihen-Mittelhaus		            20.000 kWh</li>
</ul>
<ul>
<li> Freistehendes Einfamilienhaus	            30.000 kWh</li>
</ul>
<p>Bei einem Reihen-Mittelhaus und einem freistehenden Einfamilienhaus geht man von einer Wohn- und Nutzfläche von rund 120 Quadratmetern aus. Da es in einem Haus zusätzliche Nebenflächen gibt, die zumindest indirekt mit beheizt werden, ist der Heizwärmeverbrauch deutlich höher. Ein freistehendes Einfamilienhaus ist an allen Seiten von Außenwänden umgeben und erfordert daher einen nochmals höheren Heizaufwand.</p>
<p>Da die Heizkosten in fast allen Tarifen nach der Verbrauchsmenge gestaffelt sind, wird ein höherer Gasverbrauch mit einem geringeren Gaspreis pro kWh Heizenergie belohnt. Für die genannten Beispiele ergeben sich je nach Gasanbieter durchschnittliche Jahres-Gaskosten in folgender Höhe:</p>
<ul>
<li>Etagenwohnung 30 m2 220 bis 350 Euro</li>
</ul>
<ul>
<li> Etagenwohnung 50 m2			  370 bis 520 Euro</li>
</ul>
<ul>
<li> Etagenwohnung 100 m2		  670 bis 1.900 Euro</li>
</ul>
<ul>
<li> Reihen-Mittelhaus			  890 bis 2.700 Euro</li>
</ul>
<ul>
<li> Freistehendes Einfamilienhaus		1.200 bis 4.000 Euro</li>
</ul>
<p>Die niedrigsten und höchsten Werte können je nach Region voneinander abweichen. Die hohe Preisspanne, in die auch das deutlich teurere Biogas eingeflossen ist, macht deutlich, wie wichtig ein Gaspreis Vergleich sein kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann lohnt sich ein Gaspreisvergleich?</title>
		<link>http://www.gasverbrauch.org/lohnt-ein-gaspreisvergleich/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich kann man diese Frage mit einem kurzen Satz beantworten. Ein Gaspreisvergleich lohnt sich immer. Aber es gibt Situationen, in denen es besonders ratsam ist, einen Gaspreisvergleich durchzuführen und auch eine, in der er nicht viel Sinn macht. Dieser spezielle Fall, in dem auf einen Vergleich der Gaspreise verzichtet werden kann, ist schnell erklärt. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich kann man diese Frage mit einem kurzen Satz beantworten. Ein Gaspreisvergleich lohnt sich immer. Aber es gibt Situationen, in denen es besonders ratsam ist, einen Gaspreisvergleich durchzuführen und auch eine, in der er nicht viel Sinn macht. Dieser spezielle Fall, in dem auf einen Vergleich der Gaspreise verzichtet werden kann, ist schnell erklärt. Wer bereits einmal den Gasanbieter gewechselt hat und daher sein Gas nicht mehr vom Grundversorger bezieht, kann unter Umständen vertraglich für eine bestimmte Laufzeit an den neuen Anbieter gebunden sein.</p>
<p><a href="http://www.gasverbrauch.org">Jetzt Gasanbieter wechseln &amp; sparen! -&gt; Zum Vergleich</a></p>
<p>Aber auch dann, wenn der Gasversorger noch nicht gewechselt wurde, besteht die Möglichkeit einer vertraglichen Laufzeitbindung, und zwar, wenn mit dem bisherigen Grundversorger ein besonderer Tarif vereinbart wurde. Wer durch eine derartige Vereinbarung noch für längere Zeit an einen Gasanbieter gebunden ist, für den lohnt der Gaspreisvergleich nicht, da er ohnehin keine Chance hat, den Anbieter vor dem Ende der vertraglichen Laufzeit zu wechseln. </p>
<p>Besteht aber eine vertragliche Bindung an einen Gasanbieter nicht oder endet diese in absehbarer Zeit, so sollten die Angebote anderer Gaslieferanten verglichen werden, denn es gibt trotz der häufigen Ankündigung von Preiserhöhungen noch immer Anbieter, deren Gaspreise günstiger sind und zu spürbaren Einsparungen führen können. In einem Gaspreisvergleich, der in den großen Vergleichsrechnern im Internet bequem durchgeführt werden kann, zeigt sich nicht nur ein grundsätzlich günstigerer Arbeitspreis, sondern oft ist es auch die Preisgestaltung verschiedener Tarife, die dazu führen kann, dass die Gaskosten auf ein Jahr bezogen deutlich gesenkt werden können. </p>
<p>Neben den Kombinationen aus Grund- und Arbeitspreis, deren Auswahl sich nach dem persönlichen Verbrauch richtet, gibt es spezielle Angebote, die mit einer Wechselprämie verbunden sind. Die Wechselprämie kann eine pauschale Preisgutschrift darstellen, aber auch ein gewisses Gas-Kontingent, das kostenlos geliefert wird. Allein die Wechselprämie kann die jährlichen Gaskosten deutlich reduzieren. Spezielle Tarife einzelner Anbieter kombinieren einen außergewöhnlich günstigen Verbrauchspreis mit einer Vorauszahlung der geschätzten jährlichen Gaskosten. Die verschiedenen Tarifstrukturen, die dank der Vielfalt von Gasanbietern inzwischen auf dem Gasmarkt zu finden sind, machen einen Gaspreisvergleich in jedem Fall lohnenswert. Insbesondere dann, wenn die großen Gasversorger wieder einmal eine Preiserhöhung ankündigen, ist der Preisvergleich lohnenswert, denn nicht alle Anbieter schließen sich dieser Tendenz an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Muss ich eine Gaspreiserhöhung hinnehmen?</title>
		<link>http://www.gasverbrauch.org/gaspreiserhoehung-hinnehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Gasanbieter eine Gaspreiserhöhung ankündigt, bedeutet das für den Verbraucher nicht, dass er sich damit abfinden muss. Sofern nicht eine vertragliche Laufzeitbindung besteht, bietet es sich an, in einem Gaspreis Vergleich nach einem günstigeren Anbieter zu suchen, denn nicht alle Gasversorger schließen sich den angekündigten Preiserhöhungen an. Ein Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Gasanbieter eine Gaspreiserhöhung ankündigt, bedeutet das für den Verbraucher nicht, dass er sich damit abfinden muss. Sofern nicht eine vertragliche Laufzeitbindung besteht, bietet es sich an, in einem Gaspreis Vergleich nach einem günstigeren Anbieter zu suchen, denn nicht alle Gasversorger schließen sich den angekündigten Preiserhöhungen an. Ein Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter ist in diesem Fall unter Einhaltung der vertraglichen Kündigungsfristen problemlos möglich. Ist der Verbraucher aber an eine fest vereinbarte Laufzeit des Gasbelieferungsvertrages gebunden, so sollte er beachten, ob in seinen Vertragsbedingungen nicht ein Sonderkündigungsrecht für den Fall von Preiserhöhungen enthalten ist.</p>
<p><a href="http://www.gasverbrauch.org">Jetzt Gasanbieter wechseln &amp; sparen! -&gt; Zum Vergleich</a></p>
<p>Deutet es sich an, dass eine globale Gaspreiserhöhung von allen Gasanbietern an ihre Verbraucher weitergegeben wird, oder möchte ein Verbraucher seinen Gasbelieferer nicht wechseln, so besteht dennoch die Möglichkeit, Widerspruch gegen die Preiserhöhung einzulegen. Paragraph 315 des Bürgerlichen Gesetzbuches sieht vor, dass Preiserhöhungen nur in einem angemessenen Umfang zulässig sind. Erscheint die angekündigte Erhöhung unangemessen, so sollte ihr auf jeden Fall widersprochen werden. Im Einzelfall bieten die örtlichen Verbraucherberatungsstellen ihre Unterstützung an und können Anhaltspunkte darüber liefern, wann eine Erhöhung der Gaspreise unverhältnismäßig hoch ist. Auch der Bund der Energieverbraucher bietet in einem solchen Fall Informationen und Hilfe an. </p>
<p>Inzwischen gibt es auch ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs, demzufolge Gasanbieter ihre Preise nicht grundlos und unangemessen erhöhen dürfen. Verbraucherberatungsstellen empfehlen daher, gegen jede Preiserhöhung durch den Gasanbieter vorsorglich Widerspruch einzulegen und den erhöhten Gaspreis nur unter Vorbehalt zu bezahlen. Notfalls muss in einem Einzelfall oder in Form von Sammelklagen gerichtlich geklärt werden, ob eine Gaspreiserhöhung zulässig und angemessen ist.</p>
<p>Die Beanstandung der Gaspreiserhöhung muss spätestens dann erfolgen, wenn die Jahresabrechnung vorliegt. Auch die Zurückhaltung von erhöhten Gaskosten ist ein mögliches Mittel, um Druck auf den Gasversorger auszuüben. Nach der Grundversorgungsverordnung Strom und Gas, wie sie zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen seit einigen Jahren gültig ist, darf der Gasversorger die Belieferung aufgrund von ausstehenden Teilzahlungen nicht einstellen, wenn ein Rechtsstreit anhängig ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann man als Mieter den Gasanbieter wechseln?</title>
		<link>http://www.gasverbrauch.org/mieter-gasanbieter-wechseln/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die freie Auswahl zwischen mehreren Gasanbietern besteht seit einigen Jahren für jeden Hauseigentümer, denn er entscheidet allein, von welchem Anbieter das Gas durch den Hausanschluss geleitet und in Rechnung gestellt wird. Oft stellt sich aber die Frage, ob auch Mieter die Möglichkeit haben, ihren Gaslieferanten selbst auszuwählen. Tatsächlich ist für sie die Auswahl nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die freie Auswahl zwischen mehreren Gasanbietern besteht seit einigen Jahren für jeden Hauseigentümer, denn er entscheidet allein, von welchem Anbieter das Gas durch den Hausanschluss geleitet und in Rechnung gestellt wird. Oft stellt sich aber die Frage, ob auch Mieter die Möglichkeit haben, ihren Gaslieferanten selbst auszuwählen. Tatsächlich ist für sie die Auswahl nicht immer gegeben. Gerade in Mehrfamilienhäusern, und das gilt auch für Eigentumswohnungen, gibt es oft eine Gaszentralheizung, die alle Wohnungen mit warmem Wasser und Heizungswärme versorgt.</p>
<p><a href="http://www.gasverbrauch.org">Jetzt Gasanbieter wechseln &amp; sparen! -&gt; Zum Vergleich</a></p>
<p>Die Heizung bezieht ihr Gas aus einem einzigen Hausanschluss, der mit nur einem Gaszähler verbunden ist. Die Verrechnung der Heizkosten auf die einzelnen Mietwohnungen erfolgt in einem solchen Fall nur anteilig nach dem individuellen Gasverbrauch, da dieser sich nicht exakt ermitteln lässt. Vielmehr sieht die Heizkostenverordnung vor, dass ein Teil der Heizkosten nach der Wohnfläche berechnet wird und der Rest nach dem Verbrauch. Dabei lässt sich nicht der Gasverbrauch der einzelnen Wohnung bestimmen, sondern der Verbrauch an Heizwärme, der durch verschiedene technische Methoden ermittelt werden kann. </p>
<p>Wer als Mieter in einem Haus mit Zentralheizung wohnt, kann daher nicht selbst bestimmen, von welchem Anbieter das Gas bezogen wird. Unter Umständen könnte jeder Mieter einen anderen Gaslieferanten bevorzugen, was nicht realisierbar wäre, da es nur eine zentrale Gasversorgung im Haus gibt. Möchte man als Mieter die Möglichkeit günstigerer Gaspreise nutzen, so bleibt einem nur der Weg zum Vermieter, um diesen zu bitten, einen Gaspreisvergleich durchzuführen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln. </p>
<p>Anders gestaltet es sich, wenn die Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus durch Gasetagenheizungen beheizt werden. In der Regel hat jede Gasetagenheizung ihren eigenen Gaszähler und immer dann, wenn ein eigener Gaszähler vorhanden ist, kann der Gasanbieter selbst gewählt werden. Mieter mit einem eigenen Gaszähler können also jederzeit den Gasanbieter wechseln. Daran ändert auch ein möglicher Generalvertrag des Hauseigentümers mit einem Gasanbieter nichts, denn ein Vermieter darf einen solchen Vertrag nicht zu Ungunsten seiner Mieter abschließen. Dieses Recht steht ihm lediglich dann zu, wenn er aufgrund des hohen Lieferkontingents, das für ein Mehrfamilienhaus anfällt, günstigere Verbrauchspreise erzielen kann, als es jedem einzelnen Mieter möglich wäre. </p>
<p>Wer Mieter eines Hauses, einer Doppelhaushälfte oder eines Reihenhauses mit eigenem Gaszähler ist, kann selbst entscheiden, von welchem Gasanbieter er das Gas bezieht und einen Anbieterwechsel durchführen, ohne den Vermieter um Erlaubnis fragen zu müssen.</p>
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