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	<title>Gasverbrauch ermitteln &#38; vergleichen</title>
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		<title>Gasverbrauch im Unternehmen senken</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 13:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gasverbrauch im Unternehmen senken
Die Zukunft liegt in der &#8220;Energieeinsparenergie&#8221; sowohl in Unternehmen wie im Privathaushalt. Zuerst muss bei der Bauweise angesetzt werden. Wo können Wände gedämmt werden, ist der Einbau neuer Mehrfachverglasungen möglich? Kann mittels einer Gastherme jedes Geschoss separat beheizt werden? Manche Abteilungen sind nur in Teilzeit besetzt, da könnte die Heizung doch heruntergefahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gasverbrauch im Unternehmen senken</strong></p>
<p>Die Zukunft liegt in der &#8220;Energieeinsparenergie&#8221; sowohl in Unternehmen wie im Privathaushalt. Zuerst muss bei der Bauweise angesetzt werden. Wo können Wände gedämmt werden, ist der Einbau neuer Mehrfachverglasungen möglich? Kann mittels einer Gastherme jedes Geschoss separat beheizt werden? Manche Abteilungen sind nur in Teilzeit besetzt, da könnte die Heizung doch heruntergefahren werden. Mit dem Verzicht auf „Stand-by“ bei Elektrogeräten und dem Austausch von stromfressenden alten Geräten, wie Druckern, Kopierern und Kühlschränken lässt sich Strom sparen. Zusammen mit einer ganzen Reihe weiterer Aspekte könnten jährlich 1000 GWh in einem Landkreis eingespart werden. Darüber hinaus könnten mit Sonne, Wind und Holz der Energiebedarf eines gesamten Landkreises abgedeckt werden. Natürlich gibt es noch die Möglichkeit der Wasserkraftwerke, die Stadt Kempten und Landsberg beziehen daraus den Strom für die ganze Umgebung. Dies reicht aber bei weitem nicht aus, man bleibt auf Wasserkraft aus Österreich angewiesen. Diese liefern auch den Strom für den Kreis Lindau am Bodensee.</p>
<div id="attachment_89" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.gasverbrauch.org/wp-content/uploads/2013/03/bhjbl.jpg"><img class="size-medium wp-image-89" title="Gasuhr Anzeige" src="http://www.gasverbrauch.org/wp-content/uploads/2013/03/bhjbl-300x205.jpg" alt="© André Reichardt - Fotolia.com" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">© André Reichardt - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Neue Energieressourcen</strong><br />
Eine weitere Möglichkeit zur ökologischen Energiegewinnung bietet die Windkraft: Nur zehn Windräder mehr sorgen für drei Megawatt Stromleistung und könnten mit fünfzig Gigawattstunden Ertrag pro Jahr knapp ein Sechstel des Strombedarfs eines Landkreises decken. Auch die Solarenergie bietet noch Potential: Besonders in sonnenreichen Gegenden wie Freiburg oder am Bodensee wären bis zu 1400 Gigawattstunden Energie aus der Sonne möglich, ob als warmes Wasser oder Strom. Auf der Seite des <a href="www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/Energie/Energie.html" target="_blank">statistischen Bundesamtes</a> sind die Zahlen rund ums Thema Energie entsprechend aufbereitet. Das in der USA bereits weit verbreitete &#8220;Fracking&#8221; bietet zwar die Möglichkeit weitere Gasvorkommen zu erschließen. Aber zu welchem Preis? Der Wintershall-Chef Seele:&#8221;Wir müssen die Ressourcen, die wir haben, bestmöglich nutzen&#8221;. Bei den geplanten Regelungen der Bundesregierung zum &#8220;Fracking&#8221;, das bedeutet &#8220;hydraulic fracturing&#8221;, was so viel wie hydraulisches Aufbrechen heißt. Dabei wird Wasser mit Sand und Chemikalien ins Gestein gepresst und durch den Druck wird das Gas oder auch das Öl unter dem Schiefergestein freigesetzt. Umstritten ist dieser Einsatz von Chemikalien in einer Tiefe von 1000 Metern. Da befindet sich das Trinkwasser, deshalb soll das Fracking in Deutschland in Wasserschutzgebietern laut Verordnung verboten werden. Doch sei der Vorsprung bei dieser Technik und die Bohrungen mit Umweltauflagen eine Eintrittskarte für deutsche Öl- und Gasunternehmen für internationale Großprojekte. Einen Preisvergleich der verschiedenen Energiekosten findet man auf der <a href="www.eex.com/de" target="_blank">Energiebörse eex</a>.</p>
<p><strong>Praktische Tipps für Unternehmen</strong><br />
Sinnvoll ist es sicher beim Einsparen von Energie anzusetzen. Was kann der einzelne Mitarbeiter im Unternehmen dazu beitragen? Den ganzen Tag die Heizung auf voller Stufe laufen zu lassen und am Abend nicht herunter zu drehen, ist energetisch unsinnig. Ebenso der Einsatz von voll klimatisierten Gebäuden im Sommer. Früher hat man einfach die Fenster aufgemacht und sich im Winter wärmer angezogen. Eine Reduzierung der Raumtemperatur um ein Grad in Büros kann zu einer erheblichen Einsparung im Winter führen. Das <a href="http://www.energieeffizienz-im-betrieb.net/" target="_blank">deutschlandweites Beraternetzwerk Energieeffizienz im Betrieb</a> kann dabei für jedes Unternehmen individuelle Lösungen zur Energieeinsparung erarbeiten.</p>
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		<title>Gas sparen im Winter: Mit diesen Tipps ganz leicht!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 08:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gas ist zu einem der wesentlichsten Kostenfaktoren des Haushaltes geworden. Vor allem im Winter scheint einem das Geld auf diese Weise im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Fenster zu fliegen. Mit sehr einfachen Tipps lässt sich hier präventiv vorbeugen. Wer schon im Herbst mit dem Sparen beginnt, wird nach dem Winter keine unangenehmen Überraschungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gas ist zu einem der wesentlichsten Kostenfaktoren des Haushaltes geworden. Vor allem im Winter scheint einem das Geld auf diese Weise im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Fenster zu fliegen. Mit sehr einfachen Tipps lässt sich hier präventiv vorbeugen. Wer schon <a href="http://www.gasverbrauch.org/herbstzeit-zeit-fur-einen-gaspreisvergleich/" target="_self">im Herbst mit dem Sparen beginnt</a>, wird nach dem Winter keine unangenehmen Überraschungen erleben.</p>
<h2>Heizkosten reduzieren &#8211; besser dämmen</h2>
<p>Auch wenn es banal klingt: Der einfachste Trick, um weniger heizen zu müssen, ist es, sich wärmer anzuziehen. Beginnen Sie im September, Pullover, warme Socken und Hausschuhe zu tragen und zögern Sie den Gasverbrauch noch einige Wochen hinaus.<br />
Sobald das Heizen nicht mehr vermeidbar ist, sollte vor allem die Dichtheit von Fenstern und Türen überprüft werden. Stellt man an den Fenstern Zug fest, den man im Sommer übersehen hat, muss man zu einem Behelf aus dem Baumarkt greifen: Isolierstreifen für Fenster sind dort meist für ein paar Euro zu haben.<br />
Zimmer, die selten genützt werden, dürfen ruhig auch zuweilen unbeheizt sein. Auch eine zeitgesteuerte Heizung ist von Vorteil.<br />
Auch beim Wasser kann gespart werden: So groß die Versuchung an kalten Tagen sein sollte, duschen Sie statt zu baden! <a href="http://www.gasverbrauch.org/die-funf-besten-tricks-gegen-steigende-gaskosten/" target="_self">Ein weiterer Tipp</a>: Stoßlüften ist sowohl für den Sauerstoffgehalt als auch für den Gasverbrauch günstiger, als das Fenster spaltbreit offen zu lassen. Nach 10 Minuten fühlt sich die Wohnung frisch an, die Temperatur bleibt aber weitestgehend konstant.</p>
<h2>Gastarife vergleichen</h2>
<p>Der zweite wesentliche Faktor, der die Gaskosten verursacht, ist hingegen der Gasanbieter. Hier lohnt sich ein Vergleich in vielen Fällen und erleichtert einem die Entscheidung &#8211; <a href="http://gas.preisvergleich.de/info/1/gasanbieter/" target="_blank">der günstigste Gasanbieter</a> sollte bereits vor dem Winter ausgewählt werden. Denn beim Wechsel kann es durchaus zu einer Übergangsfrist von einigen Tagen kommen, an denen Sie in Ihrer Wohnung trotzdem nicht frieren wollen.</p>
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		<title>Der Gaspreis in Deutschland ist im Höhenflug</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 08:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Energieversorgungspreise und ihre Erhöhungen sind gerade im Herbst aktueller denn je. Nicht nur Strom und Heizöl sind einer Teuerung unterworfen, auch die Verbraucher von Gas müssen mit einem saftigen Anstieg der Preise rechnen. Einem unabhängigen Verbraucherportal zufolge soll eine durchschnittlich 6%ige Erhöhung geplant sein. Um einer Erhöhung seines Anbieters zu entgehen, empfiehlt sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieversorgungspreise und ihre <a href="http://www.gasverbrauch.org/herbstzeit-zeit-fur-einen-gaspreisvergleich/" target="_self">Erhöhungen sind gerade im Herbst aktueller denn je</a>. Nicht nur Strom und Heizöl sind einer Teuerung unterworfen, auch die Verbraucher von Gas müssen mit einem saftigen Anstieg der Preise rechnen. Einem unabhängigen Verbraucherportal zufolge soll eine durchschnittlich 6%ige Erhöhung geplant sein. Um einer Erhöhung seines Anbieters zu entgehen, empfiehlt sich ein ausgiebiger Vergleich im Internet, wie er zum Beispiel von <a href="http://www.mcblue24.de/strom-gas/gaspreisvergleich.html" target="_blank">www.mcblue24.de</a> angeboten wird. Dort kann man nicht nur die regionalen Versorger genauer in Augenschein nehmen, sondern erhält auch wertvolle Tipps zum eventuellen Anbieterwechsel.</p>
<p><strong> Gas- und Ölpreis stehen in engem wirtschaftlichem Zusammenhang</strong><br />
Der <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohstoffe/rohstoffe-rohoelpreis-springt-nach-oben/6366828.html " target="_blank">internationale Rohölpreis</a> hat sich seit Jahresbeginn stark nach oben entwickelt. Viele deutsche Gaslieferanten sind aufgrund ihrer bestehenden Lieferverträge von diesem Trend betroffen, da die beiden Werte wirtschaftlich gekoppelt sind. Damit ist mit einer Preiserhöhung vor der kalten Jahreszeit zu rechnen, die viele deutsche Haushalte, die mit Gas heizen, betreffen. Wie hoch die Teuerung ausfällt, hängt von der Beschaffungsstrategie der Versorger ab.</p>
<p><strong> Preise vergleichen und gegebenenfalls Anbieter wechseln</strong><br />
Auf entsprechenden Internetportalen finden Konsumenten eine einfache Möglichkeit, ihren Gaspreis mit dem Angebot anderer Lieferanten umfassend zu vergleichen. Dazu benötigt man nur den Jahresverbrauch in Kilowattstunden, der in der Nebenkostenabrechnung angegeben ist, und die Postleitzahl seines Wohnortes. Wer die Verbrauchsangabe in Kubikmetern vorfindet, der multipliziert diesen Wert mit 9,2 und erhält den benötigten Wert in Kilowatt. Bevor bei einem neuen Anbieter ein neuer Vertrag abgeschlossen wird, gilt es folgende Punkte zu beachten:</p>
<p>- Vertragliche Mindestlaufzeit des neuen Tarifes<br />
- Kündigungsfrist<br />
- Preisgarantie, die oftmals sehr kurzfristig gewährt wird<br />
- Kaution bzw. Vorauszahlung, die häufig gefordert wird und eine finanzielle Belastung darstellt<br />
- Neukundenbonus, der einen Tarifwechsel nur im ersten Moment günstig macht</p>
<p>Wer Bedenken hat, dass bei einem neuen Anbieter die Gasversorgung nicht durchgängig gegeben ist, kann beruhigt sein. Denn in Deutschland ist eine ununterbrochene Energieversorgung gesetzlich garantiert.</p>
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		<title>Herbstzeit = Zeit für einen Gaspreisvergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 13:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechtzeitig vor Eintreten der ersten kalten Tage sollte daran gedacht werden, den Gastank befüllen zu lassen, denn mit steigender Nachfrage wird auch der Preis anziehen. Obwohl Gas nicht so teuer wie Heizöl ist, unterliegt es auch den jahreszeitlichen Schwankungen durch Angebot und Nachfrage. Je höher der Bedarf ist, desto höher fällt die Ersparnis durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig vor Eintreten der ersten kalten Tage sollte daran gedacht werden, den Gastank befüllen zu lassen, denn mit steigender Nachfrage wird auch der Preis anziehen. Obwohl Gas nicht so teuer wie Heizöl ist, unterliegt es auch den jahreszeitlichen Schwankungen durch Angebot und Nachfrage. Je höher der Bedarf ist, desto höher fällt die <a href="http://www.gasverbrauch.org/lohnt-ein-gaspreisvergleich/" target="_blank">Ersparnis durch den rechtzeitigen Einkauf</a> aus.</p>
<h2>Was ist beim Einkauf zu beachten?</h2>
<p>Die Gaspreise haben sich in den letzten Jahren relativ stabil verhalten. Weder gab es riesige Abschläge noch große Aufschläge. Dies hängt zum einen mit der stabilen Versorgungslage für Deutschland zusammen und zum anderen damit, das Gas sich weit weniger als Spekulationsobjekt eignet wie Erdöl, da die großen Gasförderländer nicht so sehr im politischen Fokus stehen wie die Erdölförderer.<br />
Trotzdem sind die jahreszeitlich bedingten Schwankungen groß genug, um beim Einkauf darauf zu achten. Eine einfache Möglichkeit zur Findung des günstigsten Gaspreises sind die <a href="http://www.yellostrom.de/privatkunden/gas/gaspreisvergleich" target="_blank">Tipps für den Yello Gaspreisvergleich</a> auf deren Seiten. </p>
<h2>Die Gaspreise in Deutschland</h2>
<p>Mit der Liberalisierung des Gasmarktes im Jahre 1998 wurde der Gasmarkt weitgehend geöffnet. Natürlich sind die großen Gaslieferanten und ihr angeschlossenes Händlernetz nach wie vor dominierend, doch etwas Bewegung kam seitdem schon in das Preisgefüge. Gerade beim sogenannten Grundpreis, also den monatlichen Fixkosten im Gasvertrag, sind Preissenkungen bemerkbar. Über die Absenkung des Grundpreises wird auch der Konkurrenzkampf um den Kunden geführt, denn der Einkaufspreis für das Gas am Markt lässt nicht viel Spielraum.<br />
Der langfristige Trend wird ein zwar langsames aber stetiges <a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/BGH-setzt-Verbrauchern-Frist-article5759456.html" target="_blank">Steigen der Gaspreise</a> sein, da es vermehrt in der Industrie und den Haushalten das wesentlich teurere Heizöl ersetzt. Auch in Fahrzeugen werden immer mehr gasbetriebene Motoren eingebaut. Damit erhöht sich die Nachfrage ganzjährig.<br />
Da macht eine Überprüfung des Gaspreises zumindest einmal im Jahr Sinn. Der Anbieterwechsel ist kostenlos und mit der Wahl des günstigsten Gasanbieters kann jeder Einzelne auch ein Signal setzen.</p>
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		<title>Problemloser Gasanbieterwechsel: Ohne Bonitätsprüfung trotz Schufa</title>
		<link>http://www.gasverbrauch.org/problemloser-gasanbieterwechsel-ohne-bonitatsprufung-trotz-schufa/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 09:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren sind die Energiekosten immer weiter gestiegen und es ist zu befürchten, dass die Kosten auch in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Umso erstaunlicher, dass bisher nur wenige Mieter und Hausbesitzer die Kosten ihrer Energieversorger kritisch unter die Lupe genommen haben und über einen Wechsel des Anbieters nachdenken. Dabei ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren sind die Energiekosten immer weiter gestiegen und es ist zu befürchten, dass die Kosten auch in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Umso erstaunlicher, dass bisher nur wenige Mieter und Hausbesitzer die Kosten ihrer Energieversorger kritisch unter die Lupe genommen haben und über einen Wechsel des Anbieters nachdenken. Dabei ist der Wechsel zu einem alternativen Anbieter einfacher als viele glauben. </p>
<h2>Sparen kann so einfach sein</h2>
<p>Am Markt ist bereits eine Vielzahl von Preismodellen verfügbar und für den Kunden ist es aus diesem Grund nicht immer einfach, das beste Angebot zu finden. Dabei muss nicht wirklich das günstigste auch das beste Angebot für jeden Kunden sein, denn es gibt bspw. Anbieter, die eine jährliche Vorauszahlung der gesamten Abschlagszahlung erwarten, dafür aber unschlagbar günstig sind. Auf der anderen Seite kann aber nicht jeder so viel Geld auf Anhieb zahlen, so dass diese Tarife nicht immer optimal sind. Daneben gibt es auch Tarife mit Preisgarantien über einen unterschiedlichen Zeitraum. Jeder Kunde kann also den für sein persönliches Empfinden idealen Tarif finden. Wenn Sie <a href="http://www.stromanbieter-test.de/gasanbieter-ohne-bonitaetspruefung-trotz-schufa.htm.htm" target="_blank">hier klicken</a>, werden Sie auf unsere Vergleichsportal geleitet und haben sofort einen Überblick über eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Anbietern und Tarifmodellen. Unter Umständen benötigen Sie aber auch ein Angebot, ohne dass der Anbieter vorab eine Schufa-Abfrage durchführt. Auch hier können wir auf unserer Angebotsseite eine Vielzahl von Gasunternehmen anbieten. </p>
<p>Hat sich der Kunde dann einmal für ein Angebot entschieden, ist der Wechsel problemlos möglich. Der Kunde muss nur einen Vertrag bei seinem neuen Anbieter abschließen und gleichzeitig beim alten Anbieter unter Einhaltung der Kündigungsfrist kündigen. Danach ist nur noch der Zählerstand zu melden und der Wechsel ist vollzogen. Dabei muss kein Kunde fürchten, dass ihm der alte Gasversorger irgendwann das Gas abstellt, denn der Wechsel zu einem anderen Anbieter ist schon hunderttausendfach erfolgreich durchgeführt worden.</p>
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		<title>Die fünf besten Tricks gegen steigende Gaskosten</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Winter naht und viele Verbraucher werden jetzt mit steigenden Gaskosten konfrontiert. Gaskunden befürchten zurecht, dass die nahende Heizsaison noch teurer werden könnte. Gerade die Heizung verursacht etwa drei Viertel des Gasverbrauchs in einem Durchschnittshaushalt. Wer seine alte Gasheizung jedoch noch nicht vollständig sanieren möchte, kann mit ein paar Tricks ganz einfach den Gasverbrauch reduzieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter naht und viele Verbraucher werden jetzt mit steigenden Gaskosten konfrontiert. Gaskunden befürchten zurecht, dass die nahende Heizsaison noch teurer werden könnte. Gerade die Heizung verursacht etwa drei Viertel des Gasverbrauchs in einem Durchschnittshaushalt. Wer seine alte Gasheizung jedoch noch nicht vollständig sanieren möchte, kann mit ein paar Tricks ganz einfach den Gasverbrauch reduzieren. Die <a href="http://www.energie-experten.org" target="_blank">Energie-Experten</a> haben hierfür die fünf wichtigsten Tricks gegen zu hohe Gaskosten zusammengestellt.</p>
<p>Trick1: Wohnräume nicht überheizen! Versuchen Sie die Raumtemperatur so zu drosseln, dass die Wohnräume nicht überhitzen. Jedes Grad weniger reduziert die Gaskosten um rund sechs Prozent. Im Wohnzimmer sind zum Beispiel 20 Grad vollkommen ausreichend, im Schlafzimmer hingegen kommt man auch mit 16 Grad aus. Angemerkt sei, dass Räume, die längere Zeit des Tages nicht genutzt werden, während dieser Zeit auch nicht voll beheizt werden müssen. Hier lohnt es sich, die Temperatur beim Verlassen abzusenken.</p>
<p>Trick 2: Lüften Sie richtig! Wenn im Winter die Heizung auf Hochtouren läuft, sollte gerade so viel gelüftet werden, um ein angenehmes Raumklima zu erhalten und um Schimmelbefall zu vermeiden. Empfehlenswert sind bis zu vier Mal pro Tag für etwa zehn bis fünfzehn Minuten lüften. Die Fenster sollten dann ganz geöffnet werden und nicht nur auf Kipp gestellt werden. Sinken die Temperaturen im Winter unter Null, so sollte nur noch jeweils bis zu fünf Minuten gelüftet werden.</p>
<p>Trick 3: Verschwenden Sie keine Wärme! Warme Luft fließt immer zur kalten Luft. Daher sollten gerade kalte Stellen im Haus so gut es geht isoliert werden. Fangen Sie bei den Fenstern an. Hier reicht schon ein neues Dichtungsband aus dem Baumarkt, um gezielt Wärmeverluste zu reduzieren. Abends sollten dann Rollos oder Vorhänge vor die Fenster gezogen werden. Auch die Eingangstür, Kellertür und Türen zu unbeheizten Nebenräumen können durch einen sogenannten Zugluft-Dackel isoliert werden.</p>
<p>Trick 4: Lassen Sie die Luft aus den Heizkörpern! Wer kennt die gluckernden Geräusche der Heizkörper nicht. Das sind die besten Warnsignale dafür, dass sich Luft im Heizkörper angesammelt hat. Diese Luft führt dann dazu, dass die Wärmeabgabe des Heizkörpers an den Raum gestört wird. Nehmen Sie einfach einen Vierkantschlüssel oder eine Rohrzange und öffnen Sie leicht das Ventil des Heizkörpers solange, bis es aus dem Ventil zu tropfen beginnt.</p>
<p>Trick 5: Lassen Sie die Heizung durchchecken! Eine alte Heizung sollte jedes Jahr mindestens einmal auf Herz und Nieren geprüft werden. Ein <a href="http://www.energie-experten.org/experten/kategorie/heizung.html" target="_blank">Heizung Experte</a> justiert dabei den Brenner neu und entfernt Verunreinigungen. So werden Brennerverluste gezielt reduziert, Gaskosten eingespart und auch unnötige Abgasbelastungen der Umwelt werden vermieden.</p>
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		<title>Preisvergleich bei Gas und Strom</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 1998 ist es allen Haushalten in Deutschland erlaubt, den Stromanbieter zu wählen, von dem sie ihren Strom beziehen möchten. Die Folge dieser Liberalisierung des Strommarktes war, dass mehr und mehr neue Stromanbieter den etablierten Konzernen auf dem Strommarkt Konkurrenz gemacht haben. Heutzutage zählt man in Deutschland mehr als 970 Stromanbieter, deren Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 1998 ist es allen Haushalten in Deutschland erlaubt, den Stromanbieter zu wählen, von dem sie ihren Strom beziehen möchten. Die Folge dieser Liberalisierung des Strommarktes war, dass mehr und mehr neue Stromanbieter den etablierten Konzernen auf dem Strommarkt Konkurrenz gemacht haben. Heutzutage zählt man in Deutschland mehr als 970 Stromanbieter, deren Ziel es ist, sich durch gute Leistungen und besonders günstige Preise von den Konkurrenten abzuheben. Mithilfe von einem Stromvergleich ist es dem Verbraucher möglich, stets den Überblick über die Konditionen der einzelnen Stromanbieter zu behalten und den geeigneten Energiedienstleister finden zu können. Aus diesem Grund ist ein <a href="http://www.stromanbieterpreisvergleich.org/"><span style="text-decoration: underline;">Preisvergleich Stromanbieter</span></a> in jedem Fall empfehlenswert, ehe man mit dem Wechsel des Stromanbieters liebäugelt.</p>
<p>Heutzutage ist zu beobachten, dass mehr und mehr Energieversorger Modifikationen am Strompreis vornehmen. Häufig geschieht dies zu Ungunsten des Verbrauchers. Dennoch sollte kein Verbraucher den Kopf in den Sand stecken, sondern von dem Recht Gebrauch machen, sich auf die Suche nach einem günstigeren Stromanbieter zu machen, der sich durch besonders faire Konditionen auszeichnen kann. Genau für diesen Zweck ist ein Stromvergleichsrechner sehr hilfreich, mit dem besonders günstige Stromtarife gefunden werden können. Hierbei ist es ausreichend, den bisherigen Stromverbrauch sowie die Postleitzahl in die Maske des Stromrechners einzugeben. Bereits kurze Zeit später erhält der Verbraucher die günstigsten Stromanbieter aufgelistet, sodass mit einem Wechsel des Stromanbieters viel Geld eingespart werden kann. Dies lohnt sich vor allem für Haushalte, die grundsätzlich über einen vergleichsweise hohen Stromverbrauch verfügen.</p>
<p>Entsprechendes gilt für den Gasmarkt in Deutschland. Hierbei haben Verbraucher seit dem Jahr 2006 die Möglichkeit, den Gasanbieter wechseln zu können. Grundsätzlich ist der Gaspreis stets gekoppelt an den Ölpreis. Dennoch macht ein Vergleich der verschiedenen Gasanbieter schnell deutlich, dass zwischen den verschiedenen Versorgern deutliche Preisunterschiede bestehen. Mithilfe von einem Gasvergleich ist es dem Verbraucher möglich, auf einen Blick zu erkennen, welcher Gasanbieter aktuell die günstigsten Gaskonditionen offerieren kann.</p>
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		<title>Ratschläge zum Gasanbieterwechsel</title>
		<link>http://www.gasverbrauch.org/ratschlage-zum-gasanbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energiekosten sind ein ständig wiederkehrender und wichtiger Posten in der Haushaltskasse. Den ständig steigenden Preisen kann und sollte man ein Schnippchen schlagen, indem man die Tarife der Anbieter vergleicht. In Deutschland ist der Wechsel des Gasanbieters seit Jahren problemlos möglich. Es sind einige Besonderheiten zu beachten, aber der Erfolg, nämlich eine Senkung der monatlichen Kosten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energiekosten sind ein ständig wiederkehrender und wichtiger Posten in der Haushaltskasse. Den ständig steigenden Preisen kann und sollte man ein Schnippchen schlagen, indem man die Tarife der Anbieter vergleicht. In Deutschland ist der Wechsel des Gasanbieters seit Jahren problemlos möglich. Es sind einige Besonderheiten zu beachten, aber der Erfolg, nämlich eine Senkung der monatlichen Kosten, ist die kleine Mühe auf jeden Fall wert.<br />
Selbst das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in Person der Ministerin empfiehlt, die bestehenden Tarife kritisch unter die Lupe zu nehmen und ggf. einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter vorzunehmen.</p>
<p>Was muss beim <a href="http://www.gasauskunft.de/html/gasanbieter-wechseln/gasanbieterwechsel.html">Gasanbieter wechseln</a> beachtet werden?<br />
Grundsätzlich sollte zunächst ein Tarifvergleich vorgenommen werden. Das heißt, mit der vorangegangenen Jahresrechnung Ihres bisherigen Gasversorgers als Grundlage und mithilfe des Gastarifrechners, der sich einfach im Internet finden lässt. Die vorangegangene Rechnung benötigen Sie um den Jahresverbrauch und die Daten wie Kundennummer, Adresse des Gasversorgers und Gaszählernummer bei einem Wechsel eintragen zu können. Bei dem Vergleich müssen Sie Ihre Postleitzahl, Ihren voraussichtlichen Gasverbrauch und einige weitere Daten eingeben. Der Vergleich ist schnell, kostenfrei und anonym.<br />
Nunmehr können sie den Vergleich der Gastarife verschiedener Gasanbieter vornehmen. Allerdings sollten Sie einen Tarif mit einer möglichst kurzen Kündigungszeit wählen, um flexibel zu bleiben. Vorsicht bei Tarifen mit Vorkasse – monatliche oder vierteljährliche Zahlungsweisen sind für den Verbraucher sicherer.<br />
Sie werden ohne Zweifel über die erhebliche Preisdifferenz überrascht sein. Und das Entscheidende ist, es handelt sich dabei um eine Preisdifferenz bei exakt gleicher Leistung.</p>
<p>Günstiger Gasanbieter gefunden. Wie funktioniert der Wechsel?<br />
Der Wechsel des Gasanbieters gestaltet sich völlig problemlos. Bedenken, während des Wechsels auf die Gasversorgung verzichten zu müssen, sind völlig unbegründet. Die lückenlose Versorgung ist in einem solchen Fall gesetzlich geregelt. Auch Bedenken vor Bürokratie greifen nicht, da der neue Gasversorger Ihnen sämtliche Formalitäten und selbst die Kündigung abnimmt. Da der Vertrag mit dem neuen Gasversorger meistens online erledigt werden kann, ist der Aufwand für Sie minimal, die Ersparnis allerdings meistens beträchtlich.</p>
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